Erste

Drei Heimspiele zum Saisonauftakt - Erster Test gegen Erding

Freitag, 9. August 2019
Mehr Heimvorteil zum Saisonstart geht wohl nicht: Mit drei aufeinanderfolgenden Partien in der Sparkassen-Arena eröffnet der EV Moosburg am 11. Oktober die Landesliga-Vorrunde. Bereits am 7. September beginnt die Testspiel-Reihe der Grün-Gelben – ebenfalls mit einem Match in heimischer Halle.

So sieht der EVM-Fahrplan bis Ende des Jahres im Detail aus:
Testspiele:
Sa., 7. September, 17.45 Uhr: EVM vs. TSV Erding
Fr., 20. September, 20 Uhr: TSV Erding vs. EVM
So., 22. September, 17.15 Uhr: EVM vs. SE Freising
Fr., 27. September, 19.30 Uhr: EVM vs. EHF Passau
So., 29. September, 18 Uhr: EHF Passau vs. EVM
Fr., 4. Oktober, 19.30 Uhr: EVM vs. TSV Trostberg
So., 6. Oktober, 18 Uhr: SE Freising vs. EVM

Landesliga Gruppe 1:
Fr., 11. Oktober, 19.30 Uhr: EVM vs. ESC Vilshofen
So., 13. Oktober, 17.15 Uhr: EVM vs. ERSC Amberg
Fr., 18. Oktober, 19.30 Uhr: EVM vs. EV Dingolfing
Fr., 25. Oktober, 19.30 Uhr: ESV Waldkirchen vs. EVM
So., 27. Oktober, 17.30 Uhr: EV Pegnitz vs. EVM
Fr., 1. November, 19.30 Uhr: EVM vs. ESV Waldkirchen
So., 3. November, 18 Uhr: SE Freising vs. EVM
Sa., 9. November, 17.30 Uhr: EHC Bayreuth 1b vs. EVM
Fr., 15. November, 19.30 Uhr: EVM vs. EV Pegnitz
So., 17. November, 17.15 Uhr: EVM vs. ESC Hassfurt
Fr., 29. November, 20 Uhr: ERSC Amberg vs. EVM
So., 1. Dezember, 17.15 Uhr: EVM vs. EHC Bayreuth 1b
Sa., 7. Dezember, 17.15 Uhr: ESC Vilshofen vs. EVM
Fr., 13. Dezember, 19.30 Uhr: ESC Hassfurt vs. EVM
So., 15. Dezember, 17.15 Uhr: EVM vs. SE Freising
Fr., 20. Dezember, 19.30 Uhr: EVM vs. TSV Trostberg
So., 22. Dezember, 17.15 Uhr: EVM vs. Selb 1b
Fr., 27. Dezember, 20 Uhr: Selb 1b vs. EVM
So., 29. Dezember, 18 Uhr: EV Dingolfing vs. EVM
So., 5. Januar 2020, 17.30 Uhr: TSV Trostberg vs. EVM 

Auch Krämmer und Killermann bleiben

Dienstag, 6. August 2019
Über zwei weitere Verlängerungen dürfen sich die Moosburger Eishockeyfans freuen: Stürmer Jakob Killermann (20) und Abwehrmann Bastian Krämmer (27) werden auch 2019/20 dem EVM-Kader angehören.
Vom damaligen Oberligisten Hamburger SV ist Krämmer vor sechs Jahren in die Dreirosenstadt gewechselt und hat von Beginn an eine Führungsrolle in der Defensive übernommen. Der Enkel von Landshuts Eishockeylegende Alois Schloder gehört damit zu den dienstältesten Spielern beim EVM. In der Vorsaison kam er auf elf Scorerpunkte.
In seine dritte Moosburger Spielzeit geht Angreifer Jakob Killermann. Er war 2017 aus dem EVL-DNL-Kader gekommen und hat sich längst einen Stammplatz bei den Grün-Gelben erkämpft. Acht Tore und zehn Vorlagen sind Killermann 2018/19 gelungen.
Damit gehören dem Landesliga-Kader des EV Moosburg inzwischen 16 Spieler an. Die eine oder andere Position ist also noch frei – wobei die sportliche Leitung heuer von Beginn an beide Kontingentstellen besetzen will. Man darf in den kommenden Wochen also noch mit so mancher personellen Neuigkeit rechnen.

EVM-Kader (Stand 6. August):
Tor: Johannes Probst, Linus Messerer, Carlo Schwarz.
Verteidigung: Kevin Steiger, Lars Eigner, Markus Gröger, Vincenz Maier, Armin Rotzinger, Bastian Krämmer.
Sturm: Tobias Hanöffner, Tobias Stuckenberger, Max Retzer, Daniel Möhle, Alexander Asen, Christian Seidlmayer, Jakob Killermann. 

Drei weitere Stammkräfte sind fix

Freitag, 12. Juli 2019
Die Lücken im grün-gelben Kader werden immer übersichtlicher. Nun haben drei weitere Stammkräfte dem EVM für die neue Saison zugesagt: Neben Stürmer Daniel Möhle (29), zweitbester Scorer der vergangenen Spielzeit, sind dies die beiden Moosburger Eigengewächse Christian Seidlmayer (27) und Alexander Asen (21). Und auch die Zusammensetzung der Landesliga-Gruppe 1 steht inzwischen fest.
Möhle, bereits seit 2015 in der Dreirosenstadt, ist eine verlässliche Größe in der Offensive. Obwohl er in der Vorsaison verletzungsbedingt keine 20 Spiele bestreiten konnte, kam er insgesamt doch auf 31 Scorerpunkte (13 Tore, 18 Vorlagen). Seidlmayer und Asen haben beide das Eishockeyspielen in Moosburg gelernt und zählten 2018/19 zu den Stützen in ihren jeweiligen Blöcken. Allrounder Christian Seidlmayer (sechs Tore, sieben Assists) wurde von Coach Bernie Englbrecht sowohl in der Verteidigung als auch im Sturm eingesetzt, während Alex Asen (sechs Tore, drei Assists) sich ganz auf seine Rolle im Angriff konzentrieren konnte. Unvergessen: Asens Hattrick Ende Oktober, als er das Spiel gegen Vilshofen nach 1:3-Rückstand im letzten Drittel im Alleingang drehte.
Inzwischen hat der Bayerische Eissportverband auch die Einteilung für die Landesliga-Spielzeit 19/20 bekanntgegeben – ohne große Überraschungen: Der EVM bekommt es in der Gruppe 1 mit Aufsteiger EHC Bayreuth 1b, dem ERSC Amberg, dem EV Dingolfing, dem SE Freising, dem ESC Haßfurt, dem EV Pegnitz (Absteiger), VER Selb 1b, dem TSV Trostberg, dem ESC Vilshofen und dem ESV Waldkirchen zu tun. Saisonstart ist am 11. Oktober.
Da sich die Landesligisten erneut nicht einig wurden, was die Kontingentspieler-Regelung betrifft, wird es heuer keine Verzahnungsrunde mit der Bayernliga mehr geben. Was bedeutet: Die ersten Vier der beiden Landesligen spielen in einer Aufstiegsrunde mit anschließenden Playoffs die Aufsteiger wieder selber aus. 

Zwei vorne, zwei hinten - vier weitere Verlängerungen

Dienstag, 18. Juni 2019
Der Moosburger Kader für die Landesliga-Saison 2019/20 wächst weiter. Und wieder sind es vier Verlängerungen, die die sportliche Leitung bekanntgeben kann – zwei Verteidiger und zwei Stürmer.
Mit Markus Gröger (22) und Kevin Steiger (29) hängen zwei wichtige Defensiv-Stützen ein weiteres Jahr im Trikot der Dreirosenstädter dran. Während Steiger, inzwischen in Moosburg zuhause, in seine fünfte EVM-Saison geht, kam Gröger im Vorjahr aus Landshut zu den Grün-Gelben. Weil sich der 22-Jährige – mit 18 Punkten Topscorer in der Verteidigung – hier sofort wohlfühlte, musste auch er nicht lange überlegen, sein „Ja-Wort“ für 19/20 zu geben.
Kaum mehr wegzudenken aus der Offensive ist Tobias Hanöffner (36), der bereits sieben Spielzeiten in Moosburg hinter sich hat. Ihm bleibt nur zu wünschen, dass er vom Verletzungspech der Vorsaison verschont bleibt, als er die gesamte Verzahnungsrunde verpasste. Davor war er mit sechs Toren und 13 Vorlagen wie gewohnt einer der treffsichersten Angreifer. Noch ärger hatte es 2018/19 Max Retzer (22) erwischt, der aufgrund einer Schulterverletzung lediglich auf drei Einsätze kam. Der Ex-Landshuter fühlt sich inzwischen aber wieder topfit und will in den Offensiv-Plänen von Coach Bernie Englbrecht eine wichtige Rolle spielen.

EVM-Kader (Stand 18. Juni):
Tor: Johannes Probst, Linus Messerer, Carlo Schwarz.
Verteidigung: Kevin Steiger, Lars Eigner, Markus Gröger, Vincenz Maier, Armin Rotzinger
Sturm: Tobias Hanöffner, Tobias Stuckenberger, Max Retzer 

Auch Eigner, Maier, Rotzinger und Stuckenberger sagen Ja

Dienstag, 16. April 2019
Nachdem bereits die Stammkeeper verlängert haben, finden sich nun auch die ersten Feldspieler im Moosburger Kader für die Saison 2019/20. Drei von ihnen waren im Vorjahr noch Neuzugänge.
Junge, hungrige Spieler mit Potential – diese Bezeichnung trifft zweifelsohne auf alle vier Mitglieder dieses Quartetts zu. Deshalb passen Tobias Stuckenberger (20), Armin Rotzinger (21), Vincenz Maier (20) und Lars Eigner (20) auch bestens zur Neuausrichtung des EVM-Kaders, mit der die sportliche Leitung nach dem Bayernligaabstieg 2018 begonnen hat. Alle Vier sind gelernte Verteidiger, werden bis auf Maier von Coach Bernie Englbrecht aber auch in der Offensive eingesetzt. „Für fast jeden von ihnen war es das erste komplette Jahr im Seniorenbereich“, sagt Pressesprecher Bastian Amann. „Und dafür haben sie ihren Job wirklich sehr gut gemacht.“ Beim EV Moosburg ist man überzeugt, dass sie unter Englbrecht in der neuen Spielzeit die nächsten Schritte machen werden und damit sowohl sich selbst als auch das Team voranbringen werden.
Übrigens: Wer den Verein voranbringen und sich engagieren will, ist am kommenden Donnerstag, 18. April, im Gasthof zur Länd genau richtig. Um 19.30 Uhr beginnt dort das Vorbereitungstreffen für die Jahreshauptversammlung. 

Goalie-Trio bleibt beim EVM

Mittwoch, 10. April 2019
Getreu dem Motto „Die Letzten werden die Ersten sein“ startet der EV Moosburg die Mitteilungen zu seiner Personalplanung für die Eiszeit 2019/20 mit den Torhütern. Die gute Nachricht: Das bewährte Trio wird auch in der neuen Saison den Kasten so sauber wie möglich halten.
„Wir freuen uns wirklich sehr, dass sich alle Drei entschieden haben, beim EVM zu bleiben“, kommentiert Vorstandsmitglied Bernhard Loidl das „Ja“ von Linus Messerer, Carlo Schwarz (beide 21) und Johannes Probst (26). Während Probst bereits in seine dritte Saison in Grün-Gelb geht, sind Schwarz und Messerer erst im Vorjahr zu den Dreirosenstädtern gestoßen. Die beiden jungen Landshuter haben sich mit starken Auftritten in der Landesliga aber bereits bestens etabliert.
„Da immer wieder einer unserer Goalies freitags Schichtdienst hat, sind wir froh, dass wir alle Drei haben und sie sich so gut ergänzen“, sagt Pressesprecher Bastian Amann. So brauche man sich auf der Position des „letzten Mannes“ auch in der kommenden Spielzeit keine Sorgen machen. 

Keine Tore und somit auch keine Punkte in Passau

Montag, 4. März 2019
Eine echte Nullnummer war der letzte Saisonauftritt der Moosburger Eishackler in Passau: Trotz aufopferungsvollem Kampf bis zum Schluss wollte dem EVM bei den Black Hawks einfach kein Treffer gelingen. So blieben auch die Punkte in der Dreiflüssestadt: 5:0 (3:0, 0:0, 2:0) hieß es nach 60 Minuten.
Weil vor dem finalen Auftritt mit Armin Rotzinger und Christian Seidlmayer zwei weitere Stammspieler ausfielen, war Coach Bernie Englbrecht erneut froh, das bewährte U20-Trio – Daniel Loidl, Pascal Eder und Benedikt Triebswetter – dabei zu haben. Die Grün-Gelben konzentrierten sich von Beginn an auf die Defensivarbeit, hatten mit der Abteilung „Sturm und Drang“ der Passauer viel Mühe. Zwei kurze Schwächephasen nutzten die Hausherren im ersten Durchgang für einen Doppelpack (9.) und das 3:0 (20.).
Besser stand die EVM-Abwehr im zweiten Abschnitt. Nicht nur, dass man kaum noch Chancen der Niederbayern zuließ (und einem somit die Andreas-Gabalier-Tormusik erspart blieb) – jetzt kamen die Mannen um Kapitän Kevin Steiger auch selber zu Möglichkeiten. Spannend wurde es aber nicht mehr. Im Schlussdrittel gaben die Black Hawks, die bereits am Freitag den BEL-Klassenerhalt fix gemacht hatten, nochmal Gas und schraubten das Ergebnis auf 5:0 nach oben.

Tore: 1:0 (8:24) Limböck (Sulcik), 2:0 (8:48) Zahora (Daschinger, Wawrotzki), 3:0 (19:14) Schindlbeck (Sulcik), 4:0 (45:48) Sulcik (Geiger), 5:0 (58:26) Müller (Zahora, Schindlbeck). Strafminuten: 0/4. Zuschauer: 777.
Aufstellung: Messerer, Probst; Gröger, Krämmer, Maier, Steiger, Eigner, Triebswetter; Ujcik, Gilg, Asen, Killermann, Regan, Stuckenberger, Klinecky, Eder, Loidl. 

EVM gastiert zum Saisonfinale in Passau

Freitag, 1. März 2019
Bei den Black Hawks Passau bestreitet der EVM am Sonntag sein letztes Saisonspiel. Da aus Gründen der Chancengleichheit alle Begegnungen zur gleichen Zeit beginnen, wurde das Match von 18.30 auf 18 Uhr vorverlegt. Für Fans sind ein paar Plätze im Mannschaftsbus frei. Abfahrt: 14.30 Uhr.
Ganz entspannt können die zuletzt durch einige U20-Spieler stark verjüngten Grün-Gelben die letzte Aufgabe der Spielzeit in Angriff nehmen. Platz sechs ist ihnen nur noch theoretisch zu nehmen, das kürzlich gesteckte Ziel für die Verzahnungsrunde ist so gut wie erreicht. Für Passau geht es an diesem Wochenende aber noch um einiges mehr: Der Bayernligist rangiert zwar auf Platz drei, hat bei nur zwei Zählern Vorsprung auf Ulm/Neu-Ulm den Klassenerhalt aber noch nicht in der Tasche. Ob es für die Black Hawks am Sonntag gegen den EVM zu einem richtigen Endspiel kommt, hängt in erster Linie vom Ausgang des Nachholspiels ab, das die Dreiflüssestädter heute Abend in Fürstenfeldbruck bestreiten.
Die Moosburger jedenfalls wollen sich mit einem guten Auftritt aus dieser Spielzeit verabschieden – und dabei die favorisierten Niederbayern vielleicht ein bisschen ärgern. 

5:4-Overtime-Erfolg im letzten Heimspiel der Saison

Montag, 25. Februar 2019
Mit dem erhofften Happy End hat der EV Moosburg seine Fans in die Sommerpause entlassen. Im letzten Heimspiel schlugen die Englbrecht-Schützlinge trotz zwischenzeitlichem Zwei-Tore-Rückstand den EV Pegnitz in der Overtime mit 5:4 (1:3, 2:0, 1:1, 1:0). Der sechste Platz in der Verzahnungsrunde ist damit so gut wie sicher.
Der finale Auftritt in der Sparkassen-Arena bot noch einmal ein EVM-Best of der sich dem Ende zuneigenden Spielzeit: vergebene Chancen, einfache Gegentore, aber auch bedingungslosen Einsatz, jede Menge Moral und eine erfolgreiche Aufholjagd. Durch die Rückkehr von Philipp Ujcik und Markus Gröger hatte Trainer Bernie Englbrecht inklusive der drei U 20-Schnupperspieler ein 17+2-Aufgebot zur Verfügung, das Vincenz Maier in der 9. Minute verdientermaßen in Führung schoss. Doch weil man die anderen guten Chancen wieder mal nicht verwerten konnte, trauten sich nach zehn Minuten auch die Pegnitzer in Richtung gegnerisches Tor. Und die nutzten ihre Möglichkeiten eiskalt, zogen bis zum Ende des ersten Abschnitts etwas überraschend auf 1:3 davon.
Nach dem Seitenwechsel waren es die IceDogs, die den Ton angaben. Jetzt ließen allerdings sie die Chancen aus – und ermöglichten so den Hausherren, sich wieder heranzukämpfen: Nolan Regan fälschte einen Gilg-Schuss unhaltbar ab (27.) und Daniel Klinecky glich vier Minuten vor dem zweiten Pausentee zum 3:3 aus. So war im Schlussabschnitt der psychologische Vorteil auf Seiten der Dreirosenstädter: Gut drei Minuten waren vorbei, als Nolan Regan seine Farben wieder in Führung brachte. Diese hielt aber nur bis zweieinhalb Minuten vor Schluss, weil Pegnitz in einer Druckphase das 4:4 markierte.
Da die Gäste allerdings eine Strafe in die Verlängerung mitnahmen, begannen die Moosburger die Overtime in 4:3-Überzahl: Den Platz nutzte Markus Gröger nach nur 25 Sekunden zum vielumjubelten Siegtreffer.

Tore: 1:0 (8:37) Maier (Gröger), 1:1 (11:35) Navarra (Jüngst), 1:2 (13:04) Schwarz (Navarra, Krapf), 1:3 (17:06) Kuhn (Mlynek), 2:3 (26:02) Regan (Gilg, Krämmer), 3:3 (36:06) Klinecky (Killermann, Seidlmayer), 4:3 (43:02) Regan (Rotzinger, Gröger), 4:4 (57:30) Wolsch, 5:4 (60:25) Gröger (Regan, Klinecky), Strafminuten: 4/6. Zuschauer: 101.
Aufstellung: Schwarz, Messerer; Eigner, Gröger, Krämmer, Maier, Steiger, Rotzinger; Ujcik, Gilg, Seidlmayer, Eder, Asen, Killermann, Regan, Stuckenberger, Klinecky, Loidl, Triebswetter. 

EVM schrammt in Ulm haarscharf an Punkten vorbei

Sonntag, 24. Februar 2019
Weil er sonst nur noch zwölf Feldspieler zur Verfügung gehabt hätte, nahm EVM-Coach Bernie Englbrecht am Freitag auch die drei U 20-Akteure Benedikt Triebswetter, Pascal Eder und Daniel Loidl mit nach Ulm. Und die machten bei ihren Kurzeinsätzen ebenso einen guten Job wie der Rest der Rumpftruppe – so gut, dass es fast zu Punkten gereicht hätte. Am Ende mussten sich die Moosburger den Devils aber unglücklich mit 3:4 (1:2, 1:0, 1:2) geschlagen geben.
1:9 hatten die Grün-Gelben das Hinspiel gegen die Ulmer verloren. Und da waren die Personalsorgen noch nicht so ausgeprägt gewesen. So musste man am Freitag eine weitere Klatsche befürchten, zumal mit Markus Gröger, Philipp Ujcik und Daniel Möhle kurzfristig drei weitere Stammkräfte ausgefallen waren. Doch der EVM gab 60 Minuten lang einen mindestens ebenbürtigen Gegner ab. Englbrecht brachte es bei der Pressekonferenz auf den Punkt: „Ulm hat einfach nur seine Chancen besser genutzt. Das war der einzige Unterschied.“
Schon nach dem ersten Abschnitt, in dem Vincenz Maier erst 40 Sekunden vor der Sirene der 1:2-Anschluss gelungen war, hätten die Gäste genau so gut in Führung liegen können. Kurz nach Wiederbeginn dann der verdiente Ausgleich: Lars Eigner netzte auf Zuspiel von Tobias Gilg und Nolan Regan ein (25.). Daraufhin erspielten sich die Moosburger noch einige weitere gute Möglichkeiten, es blieb jedoch beim 2:2.
Im Schlussdrittel setzte sich dann die Routine der Hausherren durch. Ein Doppelschlag in der 50. und 53. Minute minimierte die Chancen des EVM, Punkte aus Neu-Ulm mitzunehmen. Aber man gab bis zum Schluss nicht auf: Im Powerplay verkürzte Armin Rotzinger bei Spielzeit 59:34 auf 3:4 und vier Sekunden vor dem Ende hatte Basti Krämmer aus kurzer Distanz den Ausgleich auf dem Schläger – er verzog aber knapp.

Tore: 1:0 (3:22) Schirrmacher (Döring, Ceslik), 2:0 (16:34) Brückner, 2:1 (19:20) Maier (Regan, Killermann), 2:2 (24:48) Eigner (Gilg, Regan), 3:2 (49:15) Dörner (Synek, Tenschert), 4:2 (53:04) Dörner (Stempfel, Koberger), 4:3 (59:34) Rotzinger (Steiger, Krämmer). Strafminuten: 10/16. Zuschauer: 380.
Aufstellung: Schwarz, Probst; Krämmer, Klinecky, Maier, Steiger, Rotzinger, Triebswetter; Stuckenberger, Eder, Seidlmayer, Regan, Gilg, Asen, Killermann, Loidl, Eigner. 

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