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Test am Sonntag in Dorfen - Dauerkarten erhältlich

Freitag, 17. September 2021
Mit einem Auswärtstest setzt der EV Moosburg an diesem Wochenende sein Vorbereitungsprogramm fort. Am Sonntag gastieren die Grün-Gelben beim Bayernligisten ESC Dorfen. Los geht’s um 17.30 Uhr.
Anhänger, die den EVM zu den Eispiraten begleiten wollen, sollten wissen, dass auch in Dorfen die gesetzlich vorgeschriebene 3G-Regel gilt, eine grundsätzliche Maskenpflicht herrscht und außerdem jeder Besucher registriert wird (zum Beispiel über die Luca-App).
Heuer haben es die Englbrecht-Schützlinge bereits mit den Dorfenern zu tun bekommen: Beim Herbst-Cup in Erding schlug man den ESC überraschenderweise mit 3:2. Die Eispiraten haben in einer Last-Minute-Aktion auf die längerfristige Verletzung ihres Kontingentspielers Gaspr Susanj reagiert und nun den Tschechen David Hrazdira verpflichtet, der gegen die Dreirosenstädter sein Debüt feiern soll.
Bevor am Freitag, 24. September (19.30 Uhr), gegen Fürstenfeldbruck das erste Moosburger Test-Heimspiel auf der Tagesordnung steht, beginnt nächste Woche der Dauerkarten-Vorverkauf. Bei Loidl-Markisen in Degernpoint können die Saison-Tickets am Dienstag, 21., und Mittwoch, 22. September, jeweils in der Zeit von 16 bis 18 Uhr abgeholt werden (Geimpft- bzw. Genesenen-Zertifikat nicht vergessen!).
 

Platz zwei beim Herbst-Cup in Erding

Montag, 6. September 2021
Zur Überraschungsmannschaft des Turniers avancierte der EV Moosburg am Wochenende beim Herbst-Cup in Erding. Zwei Siege gegen Dorfen und Germering sowie eine Niederlage gegen den späteren Cup-Gewinner Erding bescherten den Dreirosenstädtern am Ende Rang zwei.
Im Eröffnungsspiel gegen Bayernligist ESC Dorfen am Freitag erwiesen sich die Grün-Gelben als ebenbürtiger Gegner und konnten bis zum Start des Schlussabschnitts sogar auf 2:0 davonziehen: Giuseppe Parlatos Führungstreffer nach 22 Minuten ließ Stefan Groß nur 59 Sekunden nach dem letzten Seitenwechsel ein 5:3-Überzahltor folgen. Doch die "Eispiraten", die zuvor immer wieder am überragenden EVM-Keeper Johannes Probst gescheitert waren, ließen nicht nach und kamen zwischen der 50. und 53. Minute zum Ausgleich. Doch wiederum nur drei Minuten später jubelte abermals der Landesligist, als Miroslav Horava nach einem Sololauf erneut Groß bediente und der zum 3:2-Endstand traf.
Wenig zu jubeln gab's einen Tag später im Aufeinandertreffen mit den gastgebenden Gladiators, die der Englbrecht-Truppe in allen Belangen überlegen waren: 4:0, 2:0, 4:0 lauteten die Drittelergebnisse, aus denen sich ein 10:0 nach der Schlusssirene ergab.
Der Turniersieg war damit kein Thema mehr, allerdings machten sich die Moosburger durchaus noch berechtigte Hoffnungen auf den zweiten Stockerl-Platz. Voraussetzung war allerdings ein Sieg gegen den anderen Landesligisten aus Germering. Die Wanderers - bis dahin noch ohne Zähler auf dem Konto - wiederum wollten mit einem Erfolgserlebnis den Herbst-Cup abschließen. So ergab sich über 60 Minuten eine äußerst unterhaltsame Partie, in der zuerst die Germeringer auf 0:2 davonzogen. Max Retzer (13.) und Daniel Schander (21.) sorgten jedoch bald für den Ausgleich - und dafür, dass die Grün-Gelben den Spieß jetzt umdrehen konnten: Miloslav Horava und Schander in Unterzahl bescherten dem EVM ein Zwei-Tore-Polster. Aber auch das hielt nicht lange: Die Münchner Vorstädter glichen wieder aus, Stefan Groß gelang allerdings noch vor der letzten Pause das Moosburger 5:4. Im Schlussdrittel jubelten dann zwar erneut die Germeringer, doch Retzer und Vincenz Maier erzielten die Treffer Nummer sechs und sieben, wodurch am Ende ein 7:5 auf der Anzeigetafel stand. 

EVM startet beim Erdinger Herbst-Cup in die Testphase

Donnerstag, 2. September 2021
An diesem Wochenende, immerhin sechs Wochen vor den ersten Punktspielen, startet der EV Moosburg in die Testphase. Und der Auftakt hat es wahrlich in sich, nehmen die Grün-Gelben doch an dem stark besetzten Turnier um den Herbst-Cup in Erding teil. Nicht nur dem sportlichen Leiter Hans Eder ist klar: „Da sind wir nur Außenseiter.“
Los geht’s am Freitag um 18 Uhr mit dem Eröffnungsspiel gegen Bayernligist Dorfen. Am Samstag treffen die Dreirosenstädter um 20 Uhr auf die gastgebenden und ebenfalls eine Klasse höher spielenden Gladiators, bevor am Sonntag um 15 Uhr zum Abschluss mit den hochkarätig verstärkten Wanderers aus Germering ein ambitionierter Landesligist auf dem Spielplan steht. Moosburger Fans, die vor Ort dabei sein wollen, sollten wissen, dass es keine Einzel- oder Tageskarten, sondern nur personalisierte Turniertickets zu kaufen gibt. Mehr unter https://erding-gladiators.reservix.de/events.
„Die Ergebnisse sind zweitrangig“, schickt Coach Bernie Englbrecht voraus. „Wichtig ist, dass unsere jungen Spieler Eiszeit bekommen – auch wenn sie möglicherweise ein bissl Lehrgeld zahlen müssen.“ Neben den Horava-Brüdern werden auch die Standby-Spieler Tobias Hanöffner und Christian Seidlmayer dabei sein. Verzichten muss Englbrecht allerdings auf seinen urlaubenden Sohn Max, weshalb Johannes Probst das EVM-Tor hüten wird. Auch Alexander Asen und Tobias Stuckenberger fehlen an diesem Wochenende.
Hans Eder sieht den Herbst-Cup als erste Standortbestimmung, die „nach fünf, sechs Trainingseinheiten aber noch nicht so aussagekräftig ist“. Weitere Vorbereitungsspiele absolviert der EV Moosburg am Sonntag, 19. September, um 17.30 Uhr beim ESC Dorfen, sowie am Freitag, 24. September, um 19.30 Uhr daheim gegen den Landesligisten EV Fürstenfeldbruck. 

Wieder Heimvorteil zum Start der Punktspiele

Dienstag, 10. August 2021
Wie schon des öfteren in den Vorjahren genießt der EV Moosburg zum Start der Landesliga-Saison Heimvorteil. Und die Gegner in der Clariant-Arena sind - auch das ist zu diesem Zeitpunkt keine Überraschung - zwei Freiluft-Teams: So empfangen die Grün-Gelben zunächst am Freitag, 15. Oktober, um 19.30 Uhr den ESC Vilshofen, bevor dann am Sonntag, 17. Oktober, um 18 Uhr der TSV Trostberg zu Gast ist. Das erste Landkreis-Derby der Saison sehen die Zuschauer ebenfalls in Moosburg: Am Sonntag, 24. Oktober, kommt es um 18 Uhr zum Lokalduell mit den Black Bears Freising.
Hier alle Punktspiele auf einen Blick:
Freitag, 15. Oktober, 19.30 Uhr: EVM – ESC Vilshofen; Sonntag, 17. Oktober, 18 Uhr: EVM – TSV Trostberg; Freitag, 22. Oktober, 19.30 Uhr: VER Selb 1b – EVM; Sonntag, 24. Oktober, 18 Uhr: EVM – SE Freising; Freitag, 29. Oktober, 19.30 Uhr: EVM – ESV Waldkirchen; Sonntag, 31. Oktober, 17.30 Uhr: ESV Waldkirchen – EVM; Freitag, 5. November, 19.30 Uhr: EVM –EV Pegnitz; Sonntag, 7. November, 18 Uhr: EVM – ESC Haßfurt; Freitag, 12. November, 19.30 Uhr: EVM – EHC Bayreuth; Sonntag, 14. November, 18 Uhr: EV Dingolfing – EVM; Freitag, 19. November, 19 Uhr: TSV Trostberg – EVM; Sonntag, 21. November, 18.30 Uhr: ESC Haßfurt – EVM; Freitag, 26. November, 19.30 Uhr: ESC Vilshofen – EVM; Sonntag, 28. November, 19 Uhr: EHC Bayreuth – EVM; Freitag, 10. Dezember, 19.30 Uhr: EVM – VER Selb 1b; Sonntag, 12. Dezember, 17.30 Uhr: EV Pegnitz – EVM; Freitag, 17. Dezember, 20.15 Uhr: SE Freising - EVM; Donnerstag, 6. Januar 2022, 18 Uhr: EVM – EV Dingolfing. 

Der nächste Rückkehrer: Florian Mayer verteidigt wieder für den EVM

Dienstag, 3. August 2021
Auch wenn man sich in der Landesliga inzwischen ganz gut eingerichtet hat, kommen doch immer wieder Erinnerungen an die noch gar nicht so lange zurückliegenden Bayernliga-Zeiten auf. Dafür sorgt nun ein weiterer Rückkehrer: Verteidiger Florian Mayer (29) schnürt ab sofort wieder die Schlittschuhe für den EV Moosburg. Nach Michael Numberger ist Mayer der zweite Neuzugang von den Dorfener Eispiraten.
Mayer soll eine weitere Säule in der Moosburger Defensive werden und den Youngstern im Team helfen, sich in der Liga zu etablieren. Dass er auch nach vorne brandgefährlich sein kann, zeigte die BEL-Saison 2015/16 (seine vorerst letzte im EVM-Trikot), als der Landshuter für immerhin zehn Tore und 21 Vorlagen verantwortlich war. Sein Abgang nach Dorfen tat Mannschaft und Vorstand damals entsprechend weh. Florian Mayer war 2012 in die Dreirosenstadt gekommen und hatte insgesamt knapp 100 Bayernliga-Spiele für die Grün-Gelben bestritten.
Auf so viele Partien kommt Jakob Killermann zwar noch nicht, seit der 22-Jährige 2017 seine Zelte in Landshut (DNL) abgebrochen und sich dem EV Moosburg angeschlossen hat, ist er jedoch zu einer festen Größe im Team gereift. Der gelernte Stürmer half zuletzt auch erfolgreich in der Verteidigung aus – so sieht ein echter Allrounder aus. Killermann hat nun seinen Vertrag verlängert. Man darf gespannt sein, welche Rolle Coach Bernie Englbrecht für ihn in der neuen Eiszeit vorgesehen hat.
Die beginnt in der Clariant-Arena für Moosburgs „Erste“ übrigens am 10. August mit der ersten Trainingseinheit. Das Vorbereitungsprogramm ist zwar noch nicht ganz komplett, fest steht allerdings bereits , dass die Dreirosenstädter vom 3. bis 5. September am Herbstturnier in Erding teilnehmen, wo sie es mit den gastgebenden Gladiators, dem ESC Dorfen und den Wanderers Germering zu tun bekommen werden. 

Numberger kommt, Abstreiter hängt Schlittschuhe an den Nagel

Dienstag, 20. Juli 2021
Nach Rückkehrer Daniel Schander kann sich der EVM auf einen weiteren Neuzugang mit Bayernliga-Erfahrung freuen. Michael Numberger (33) wechselt vom ESC Dorfen in die Dreirosenstadt. Der Verteidiger spielte seit über 20 Jahren bei den Eispiraten, hat dort also auch das Schlittschuhlaufen im Nachwuchs gelernt. Seit 2007 gehörte der Abwehrmann der „Ersten“ des ESC an, für die er in über 400 Punktspielen auflief.
Numberger soll Lars Eigner ersetzen, den es aus beruflichen Gründen in die Ingolstädter Gegend zieht. Der 23-jährige Allrounder, den Moosburgs Coach Bernie Englbrecht vorwiegend in der Defensiv eingesetzt hat, wird sich dort in der Nähe einer neuen sportlichen Herausforderung stellen.
Weiterhin eine Stammkraft in der Moosburger Abwehr bleibt dafür Vincenz Maier, der 2018 gemeinsam mit Eigner aus Landshut zum EVM gekommen ist. Der 23-Jährige geht damit in seine fünfte Saison im grün-gelben Trikot.
Seine Schlittschuhe an den Nagel hängen wird dagegen Peter Abstreiter – mit 41 Jahren auch nicht so überraschend. Nach einer beeindruckenden Profi-Karriere unter anderem mit DEL-Stationen in München, Hamburg, Kassel, Straubing und Mannheim, unzähligen Auftritten für seinen Heimatverein EV Landshut (gekrönt mit der Oberliga-Meisterschaft 2019) und zuletzt zwei Landesliga-Jahren in der Dreirosenstadt macht Abstreiter nun also Schluss mit dem Eishockey und widmet sich künftig anderen Dingen im Leben. Der EVM wünscht „Absche“ an dieser Stelle alles Gute für seine Zukunft. Dass er ab und zu mal in der Clariant-Arena vorbeischauen wird, hat er seinen künftigen Ex-Teamkollegen schon angekündigt – in der Hoffnung, „dass dann auch ein kaltes Bierchen für mich bereitsteht“.
Bereits fix ist die Ligeneinteilung für die neue Eiszeit 21/22. Dabei hat der BEV nach der abgebrochenen Vorsaison an der bisherigen Konstellation festgehalten. Bedeutet: Die alte Landesliga Gruppe 1 ist auch die neue Landesliga Gruppe 1. Ihr gehören neben dem EVM der EHC Bayreuth, der EV Dingolfing, die Black Bears Freising, der ESC Haßfurt, der EV Pegnitz, der VER Selb 1b, der TSV Trostberg, der ESC Vilshofen und der ESV Waldkirchen an. 

Daniel Schander ist zurück in Moosburg!

Donnerstag, 6. Mai 2021
Ein personeller Paukenschlag ist den EVM-Verantwortlichen bei den Planungen für die Saison 2021/22 gelungen: Nach dreijähriger Abstinenz kehrt Daniel Schander zu den Grün-Gelben zurück.
Den Moosburger Eishockey-Fans fiel es in der jüngeren Vergangenheit nicht leicht, den ehemaligen Publikumsliebling nun plötzlich im Trikot des Gegners zu sehen – ob in dem der Passau Black Hawks (18/19) oder dem des EV Dingolfing (2019-21). Doch ab der neuen Spielzeit läuft der Außenstürmer wieder für die Dreirosenstädter auf. „Moosburg war natürlich immer eine Option für mich. Ich hatte hier in der Bayernliga schließlich meine drei besten Jahre“, sagt der 25-Jährige, der vor drei Jahren trotz seiner 29 Tore und 19 Vorlagen den Abstieg der Grün-Gelben aus der BEL nicht verhindern konnte.
Auch wenn ihm, wie er zugibt, der neuerliche Abschied von seinem Stammverein Dingolfing alles andere als leicht fällt, habe er diese Entscheidung auch vor dem Hintergrund seiner familiären Situation getroffen. Schander wohnt inzwischen nämlich nur wenige Kilometer von der Clariant-Arena entfernt im Moosburger Umland und ist außerdem Vater einer kleinen Tochter. „Das hat natürlich auch alles eine Rolle gespielt“, sagt er. Da aber schon in seiner ersten Zeit in Moosburg „alles gepasst hat“, freue er sich nun auf viele bekannte Gesichter und auf die Zusammenarbeit mit Coach Bernie Englbrecht („Wir harmonieren einfach gut“).
Als sportliches Ziel gibt Daniel Schander vor, „die Hauptrunde gut zu überstehen und in die Playoffs zu kommen“ – wobei ihm ein anderer Punkt aber noch wichtiger ist: „Ich hoffe sehr, dass in diesem Winter wieder richtig Eishockey gespielt werden kann – und auch Zuschauer in die Hallen kommen dürfen.“ Den Spaß am Hockey erleben – darum gehe es ihm in allererster Linie. Und das werden nicht nur in Moosburg die Eishockeyfans ganz genau so sehen.
 

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